Die Telekom und die Netzneutralität

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

na, da hat sich die Telekom ja mal wieder besonders beliebt gemacht in der Netzgemeinde.

Nicht nur, dass sie als ehemaliger Staatsbetrieb auf den Leitungen hocken und es mit gesetzlicher Legitimation damit den Mitbewerbern zum Teil unmöglich machen, auf den ländlichen Gebieten, die seit jeher stiefmütterlich behandelt werden (weil es ja viel mehr Spaß macht sich in den Großstädten mit den Mitbewerbern und Alternativanbietern zu kloppen) einen Ausbau des Netzes voran zu treiben, wollen sie jetzt (noch mehr als vorher – denn auch in den alten Verträgen ist schon eine Drosselklausel vorhanden, wenn auch dort noch auf 6 MBit) auch noch ab 2016 eine lächerliche Volumenregelung einführen, die jeglicher Beschreibung spottet.

Taktiert und argumentiert wird hier mehr als geschickt. Letztlich geht es jedoch darum die Netzneutralität ad absurdum zu führen und doppelt abzukassieren – man ist seinen Aktionären ja schließlich was schuldig.

Und das Schönste ist, dass die Politik sich hier auch noch einmischt und Kritik findet, wo sie doch nach wie vor immer noch der größte Anteilseigner ist – ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Liebe Leute – so gehts nicht. Wollen wir den Wirtschaftsstandort Deutschland komplett ruinieren, oder wie stellt ihr Euch das vor? Internettechnisch ist Deutschland doch ohnehin schon ein Entwicklungsland – so langsam reichts mal.

Wie seht Ihr das? Über Diskussionen zum Thema freue ich mich wie immer sehr :-)

Weiterführende Links:

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Und weiter gehts…

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich habe jetzt erstmal 4 Tage am Stück frei. Nächste Woche komme ich auch wieder nicht vor Mitternacht nach Hause… das Pendeln nervt mich ab. Für sie nehme ich das gern in Kauf, aber da sie sich gerade von ihrem Partner getrennt hat und noch etwas Zeit für sich braucht, hab ich mal gerade gar nichts davon.

We`ll see. Ich versuche mich derzeit einfach nur abzulenken, so gut es geht, weil ich ständig an sie denke und das macht mich verrückt.

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Umzug, Liebe, neuer Job

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

viele Veränderungen finden derzeit in meinem Leben statt.

Ich habe meinen alten Job in Frankfurt gekündigt und bin wieder in die alte Heimat gezogen, habe eine neue Arbeitsstelle in Berlin angetreten und darüber hinaus bin ich auch noch verliebt – wie man vielleicht auch der Gedichte-Sektion entnehmen kann, die ich wieder eingerichtet habe ;-)

Wie es weiter geht: Derzeit habe ich, durch die Pendelei nach Berlin, leckere 15-16 Stunden Tage, bis ich wieder Zuhause bin. Das stresst natürlich etwas ist aber, wie so vieles im Leben, eine Sache der Gewöhnung.

In jedem Fall möchte ich das Blog nicht verwaisen lassen – das habe ich lang genug getan. Derzeit ist allerdings organisatorisch doch noch Einiges zu erledigen und so werden sich die Änderungen und Aktualisierungen in den nächsten Tagen noch etwas marginal gestalten.

Ich bitte dies zu entschuldigen und bedanke mich im Gegenzug selbstverständlich bei Allen, die hier trotzdem noch immer fleißig mitlesen – so es denn mal wieder etwas Neues gibt :-)

In diesem Sinne: Cheerio – es darf auch gern mit mir diskutiert werden. Ich beiße nicht ;-)

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Restore: Das Google-Problem

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich habe mir gerade eine Doku angesehen, die mich mal wieder zum Nachdenken angeregt hat.

Unter “Wer hat Angst vor Google?” wurde eine Doku veröffentlicht die, durchaus schon oft besprochen, nicht zu vernachlässigen ist.

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass das Wissen der Welt allen gehört – klingt kom(munist)isch, ist aber so. Denn, wenn wir nach Chancengleichheit streben – wir gehen mal davon aus, dass das ein Ideal ist, das alle Menschen anstreben, auch wenn das unrealistisch ist – ist es der einzige Weg, das zu erreichen.

Nun haben wir ein großes Unternehmen wie Google, das sich – mal mehr, mal weniger elegant – Wissen aneignet und es (noch kostenfrei) der Welt zur Verfügung stellt. Das ist grundsätzlich begrüßenswert. Selbst dann wenn es, eigentlich urheberrechtlich noch geschützte, Werke online zur Verfügung stellt. Ich stehe dazu das ich finde, dass das vollkommen korrekt ist, wenn wir uns als ganzheitliche Wesen weiterentwickeln wollen und nicht in Vorteilen für einen Einzelnen oder ein Volk/ eine Firma denken wollen.

Jedoch disqualifiziert sich Google, mit einigen Entscheidungen die es getroffen hat als potentieller Kandidat um diese Revolution zu ermöglichen (1 (in diesem Zusammenhang auch gern das hier, was es relativiert) – 2 – 3 – um nur einige Beispiele zu nennen), selbst.

Wir wissen aber genauso, dass die Nachfolger nur auf ihren Moment warten.

Wie seht Ihr das? Grenzenloses Vertrauen auf die Loyalität der Menschheit gegenüber (“don`t be evil”) oder lieber ein anderer Weg hin zu dem geweihten Land, der geeinten Menschheit?

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Restore: 11 Fragen

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

die liebliche, charmante und wunderschöne Lady Crooks (zuviel? ) hat in ihrem Blog ein Stöckchen gefangen und es an die Allgemeinheit zurück geworfen.

Da will ich mich mal nicht lumpem lassen :-)

1. Arbeitest Du in Deinen Traumjob?

Klare Antwort: Nein. Tun aber auch die Wenigsten, glaub ich – sonst hieße es wohl auch nicht “Traumjob” ;-) Man macht halt das Beste draus – klappt auch, mal mehr, mal weniger gut.

2. Glaubst Du an die ewige Liebe oder doch eher an die serielle Monogamie?

Schwere Frage. Sagen wir es so: Mein Herz hofft immer noch, dass da mal die Richtige(tm) kommt. Mein Verstand sagt mir, dass sie vielleicht auch schon da gewesen ist und ich hab es nur nicht erkannt. Ich lasse mich einfach mal überraschen, was die Zukunft so bringt. Erzwingen kann man da ohnehin nichts.

3. Bei was besteht bei Dir Suchtgefahr. Anders gefragt: Wovon (oder auch von wem ;-) ) kannst Du Deine Finger nicht lassen?

Suchtgefahren gibt es viele. Familiär bedingt würde mir da mal direkt der liebe Alkohol einfallen. Hab ich allerdings noch unter Kontrolle, soweit ich das beurteilen kann.

Ansonsten wäre da noch der liebe Computer, bei dem ich mich hin und wieder frage, ob ich es nicht etwas übertreibe – vergesse ich dann allerdings meist und google nach etwas Anderem ;-)

Im Moment kann ich es auch nicht unterlassen die liebe Crooks mit meinen DMs bei Twitter zu nerven – ich hoffe aber, sie sieht das nicht so eng :-D

4. Was war Dein schlimmster Urlaub und warum?

Da ich relativ selten in den Urlaub fahre, auch wenn ich gern öfter fahren würde, ist meine Anzahl an Erfahrungen diesbezüglich relativ überschaubar. Wenn ich dann gefahren bin, fand ich es aber eigentlich immer ganz toll. Egal ob Frankreich, Italien, China… war alles super. Ich denke, das kommt auch auf den persönlichen Anspruch an und wie sehr man sich an Kleinigkeiten stört. Ich muss nicht alles perfekt haben – hab ich ja Daheim auch nicht ;-)

5. Hast Du in Deinem Leben eine Entscheidung getroffen die Du gerne rückgängig machen würdest? Wenn ja welche und warum.

Oh, da gibt es so einige – aber das ändert ja im Nachhinein auch nichts mehr. Wenn ich jetzt eine aktuelle Entscheidung auswählen sollte, würde ich wohl meinen alten Job behalten. Auf der anderen Seite hab ich hier aber auch schon wieder vieles erreicht – privat und beruflich – also relativiert sich das eigentlich schon wieder. Siehe irgendwo weiter Oben: Man sollte halt immer aus allem das Beste machen, dann bereut man auch nichts.

6. Public Viewing. lieber zuhause oder gar nicht. Wie stehst Du zur Fußball-EM?

Interessiert mich nicht die Bohne.

7. Lieblingsbuch?

Puh, da gibts viele. Spontan fällt mir da allerdings Diabolus von Dan Brown ein – ja ja, ich weiß: Massengeschmack. Mir doch egal ;-)

8. Was ist für Dich der schönste Ort der Welt?

Darf es auch ein fiktiver sein? Eine einsame Insel mit Breitbandinternetanschluss, wenn ich doch mal was von meiner Umwelt mitbekommen möchte *lacht*

9. Was in Deinem Leben ist überflüssig?

Mein Postkasten – da sind irgendwie immer nur Rechnungen drin ;-)

10. Was ist Dein unangenehmster Charakterzug?

Man sagt mir nach das ich jähzornig bin – kann ich mit zunehmendem Alter aber irgendwie immer weniger bei mir feststellen.

11. Was ist Dein schönster Charakterzug…

Ich bin nicht nachtragend – es knallt einmal und wenn ich dann noch mit Dir rede, kannst Du sicher sein, dass es das war. Ich kann Menschen nicht leiden, die so sind.

So, wer das Stöckchen haben will, darf es sich nehmen. Meine Fragen:

1. Der schlimmste Tag deines Lebens?
2. Der schönste Tag deines Lebens?
3. Würdest Du für einen geliebten Menschen dein eigenes Leben opfern? Und wirklich drüber nachdenken ;-)
4. Weltuntergang – was machst Du? Du hast noch einen Tag Zeit.
5. Welches Betriebssystem benutzt Du? Und ja es tut mir Leid, ich interessiere mich wirklich dafür ;-)
6. Glaubst Du an die Wiedergeburt? Bitte nicht mit Nachgeburt verwechseln. Die gibt es, das wissen wir.
7. Glaubst Du es gibt außerirdisches, intelligentes Leben? Und ich meine jetzt nicht die Passanten, die einem manchmal so über den Weg laufen, von denen man meinen könnte, sie kommen von einem anderen Planeten ;-)
8. Dein persönlicher Held? Prominent oder nicht ist egal.
9. Dein Lieblingswetter? Ja, es gibt auch Menschen, die auf Regen stehen – zum Beispiel ;-) Erklär ggf. auch bitte warum.
10. Hast Du Haustiere? Wenn ja, was für eins und warum gerade dieses.
11. Stellen Sie sich selbst eine intelligente Frage und beantworten diese – vielen Dank für die Schonung meiner Gehirnressourcen.

Dann legt mal ggf. los ;-)

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Restore: Port-Forwarding in VMs

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

es gibt so manche Dinge, die man dann manchmal doch nur unter Windows machen kann, weil es keine entsprechenden Pendants unter Linux gibt, bzw. weil Treiber zwar vorhanden, aber etwas minderwertiger sind, als unter Windows.

So geschehen bei meiner Webcam. Ich hatte ja früher (und jetzt wieder) einen kostenlosen Streamingdienst unter Windows genutzt, welcher es mir ermöglichte einen Livestream der Webcam ins Netz zu stellen. Leider gibt es die dazugehörige Streaming-Software nur für Windows. Ein Grund sie nicht zu benutzen und einfach den FTP-Server der Homepage mit Einzelbildern zu betanken – so wie hier eine Zeit lang geschehen. Aber so richtig zufriedenstellend lief das nicht (bei camstream bekam ich häufiger Upload-Probleme, weil der FTP-Server etwas zu träge reagierte – so zumindest meine Vermutung – ein Workaround dafür ist mir allerdings auch nicht bekannt).

Da ich Windows XP, just for fun, mit Virtualbox in einer VM unter Linux zum laufen gebracht habe, hab ich mir aber nun den Spaß gemacht, den Client für Windows auch dort zu installieren. Nun stand ich aber vor einem Problem, denn die Software setzt voraus, dass man einen Port im Router freischaltet. Prinzipiell keine große Herausforderung dies dem Router beizubringen.

Nur: Es funktionierte trotzdem nicht. Erst hatte ich den Router in Verdacht, doch so richtig erklären konnte ich mir das nicht, denn die anderen Portfreigaben funktionieren. Bis ich auf den Trichter kam, dass es ja auch an der VM liegen könnte. Und so schmökerte ich ein wenig nach Port Forwarding unter Virtualbox bis ich auf diesen Artikel stieß. Hier nun der Code, der konkret benötigt wird, um unter der VM Port Forwarding zu nutzen:

VBoxManage setextradata name_der_vm “VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/servicename/HostPort”
VBoxManage setextradata name_der_vm “VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/servicename/GastPort”
VBoxManage setextradata name_der_vm “VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/servicename/Protokoll”

Danach rannte dann auch der Service – vorausgesetzt, man hat die USB-Funktionalität eingeschaltet und die Cam entsprechend für die Virtualbox freigeschaltet. Wie das geht, oder wenn Probleme beim einrichten des Port-Forwardings generell bestehen, kann ich auf Anfrage auch gern erklären. Das einzige Problem, dass ich im Moment noch habe ist, dass die USB-Funktionalität in der VM sehr laggy zu sein scheint. Er kriegt die Datenmengen offenbar nicht so richtig bewältigt und so ist es dann doch kein Livestream, sondern eher eine Diashow im Stile einer 1-Sekunden-Aktualisierung. Wenn ich das noch in den Griff bekomme, werde ich das hier noch entsprechend ergänzen.

Edit 1: Habe nun eine Weile gegoogelt und im Forum von Virtualbox gesehen, dass es wohl im Moment generell noch Geschwindigkeitsprobleme mit USB 2.0 – Geräten gibt. Mal schauen wie sich das noch entwickelt.

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Restore: Auf Debian basierenden System Paketlisten auslesen/ restoren

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

die Wayback-Machine machts möglich – hier noch einer der alten Artikel (ab diesem und den folgenden Artikeln daher ein “Restore” im Titel):

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

es kommt zwar nicht oft vor, dass man ein Linux-System neu aufsetzen muss, aber wenn, dann kotzt einen vor allem die Reinstallation der Pakete an. Doch was toll ist: Es gibt dafür eine einfache Lösung :-)

#Debian Pakete in Datei schreiben:

dpkg –get-selections > /var/backups/installed_dpkg-selections.txt

#Restore mit:

dpkg –set-selections < /var/backups/installed_dpkg-selections.txt
apt-get update
apt-get dselect-upgrade

#Lesbarerer Output der installierten Pakete:

COLUMNS=120 dpkg -l | grep “^i” | cut -b 5- > /var/backups/installed_current.txt

Wenn irgendwas daran unklar sein sollte, schreibt mir einfach – oder direkt hier in die Comments. Aber ich denke es ist ganz anschaulich ;-)

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Restore: PDF-Dateien zusammenfügen/ splitten

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

manchmal kommt es vor, bei mir zum Beispiel dadurch, dass ich meine Online-Bewerbungen als PDF-Dateien verschicke, dass man PDF-Dateien zusammenfügen oder in einzelne Dateien aufteilen muss. Nun gibt es dafür eine Vielzahl an verschiedenen Anwendungen.

Mir persönlich gefiel nach einigem rumprobieren pdfsam am Besten. Vorausgesetzt man hat einen JAVA-Interpreter installiert und kann damit auch umgehen (was bei den meisten Linuxern wohl Standard sein sollte), kann man direkt loslegen.

Für alle die wie ein Ochs vor dem Tore stehen wenn sie das Wort JAVA lesen gibt es bei den Ubuntu-Users auch ne schicke Anleitung dazu.

PS: Auf der Downloadseite gibts auch Binarys für Windows-User. Also keine Angst, ihr bleibt nicht außen vor ;-)

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Restore: Windows-Uptime ermitteln

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

unter Windows XP Professional stellt es ja überhaupt kein Problem dar, sich mal die Uptime des Systems anzeigen zu lassen. Unter Windows XP Home sieht die Sache da schon wieder ganz anders aus. Fiel mir heute durch Zufall bei der Wartung eines Systems auf, deswegen hab ich kurz mal gegooglet und präsentiere Euch jetzt hier die Ergebnisse meiner Nachforschungen ;-)

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten:

1. Möglichkeit:

Ihr ruft das Systeminformationsprogramm (im Normalfall zu finden über “Alle Programme\Zubehör\Systemprogramme\Systeminformationen“) auf und öffnet dort die folgenden Menüpunkte:

Komponenten -> Netzwerk -> Adapter

Sucht Euch jetzt das Element “Letzte Zurücksetzung” – hier bekommt ihr angezeigt wann das System gestartet wurde.

2. Möglichkeit:

Etwas unbefriedigend sagt ihr? Ihr wollt Euch nicht ewig durchklicken, um das zu erfahren? Dann bietet sich dieser Befehl (einzugeben über die Eingabeaufforderung) an:

net statistics server

Unter dem Namen des Rechners erhält man als Erstes (weiter oben) eine Ausgabe wie:

Statistik seit 4/18/2007 8:14 AM

3. Möglichkeit:

Ladet Euch hier (Microsoft) das Tool Uptime.exe herunter und kopiert es am Besten in Euer Windows\System32-Verzeichnis. Gestartet in der Eingabeaufforderung zeigt es Euch eine kurze Ausgabe wie:

\\COMPUTERNAME has been up for: 1 day(s), 10 hour(s), 42 minute(s), 53 second(s)

IMHO die schönste Ausgabe, da man so nicht selbst rechnen muss (außerdem kommt es dem Linux Uptime-Befehl am Nächsten).

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